JiffyBox: Cloudserver mit sekundengenauer Abrechnung

Technik  | 26.04.2010 | Michael Friedrichs

Unter dem Namen JiffyBox bietet domainfactory als einer der ersten Webhoster hierzulande nun auch Cloudserver an. Das Angebot unterscheidet sich von herkömmlichen Rootserver-Lösungen vor allem durch seine Flexibilität. So erfolgt die Abrechnung sekundengenau nach tatsächlicher Nutzung. Mindestlaufzeiten oder Kündigungsfristen gibt es nicht. Ein Up- oder Downgrade zwischen den drei Leistungsstufen ist jederzeit möglich.

Die Verwaltung der Serverimages erfolgt über eine Weboberfläche. Dort lassen sich die virtuellen Server anlegen und löschen, starten und stoppen sowie im laufenden Betrieb duplizieren. So kann ein Administrator beispielsweise ein Softwareupdate auf der Kopie des Originalsystems testen. Zudem legt domainfactory automatisch ein tägliches, ein wöchentliches und ein 14-tägiges Backup an. Ein zusätzliches Backup kann der Administrator via Weboberfläche selbst anstoßen.

Zur Auswahl stehen den den Kunden derzeit drei verschiedene Konfigurationen. Die kleinste JiffBox verfügt über einen Arbeitsspeicher von einem Gigabyte und einer 40 Gigabyte Festplatte. Die größte JiffBox ist mit vier Gigabyte Arbeitsspeicher und einer 120 Gigabyte großen Festplatte ausgestattet. 

Tags: cloudserver , jiffybox , domainfactory

zur Newsliste

twitter facebook Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen

Kommentare
Deine Frage oder Kommentar

Zur Spamabwehr bitte die Zeichenfolge
links in das folgende Eingabefeld eingeben:

Werbepartner

Kategorien