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Welche Bildbearbeitung online?
Seiten: 1 | Beiträge 1 - 4 von 4
12.02.2010 17:51:28 von alex2 (8 Beiträge seit 14.01.2010)
- ohne Bild -
hallo zusammen,

ich bin ja hier noch ziemlich einsam, trotzdem mal ne frage in die runde.

nachdem ich mir jetzt verschiedene online bildbearbeitungsdienste angesehen habe, bin ich erstmal bei pixlr.com hängengeblieben.

eigentlich hätte mir splashup.com besser gefallen. nachdem der letzte blogeintrag dort aber von 2008 ist, bin ich mir nicht sicher, wie lange ie noch online sind.

das hier genannte picnik muß ich mir noch ansehen.

was gibts es sonst noch empfehlenswertes bzw. kennt ihr noch einen online service für bildbearbeitung der eine api anbietet?


re: Welche Bildbearbeitung online?
09.03.2010 15:58:39 von Michael Friedrichs (2 Beiträge seit 18.02.2010)
Michael Friedrichs
Picnik gehört seit Anfang März zum Google-Konzern und soll künftig das bisherige Picasa-Angebot ergänzen.

Kurze Anmerkung noch den Online-Tools: mit dem Hochladen der Daten übertragen Nutzen bei einigen Diensten dem Betreiber die "Rechte" an den Bildern. Meines Erachtens sind die Angebote deshalb nicht unproblematisch.
re: re: Welche Bildbearbeitung online?
09.03.2010 16:22:25 von alex2 (8 Beiträge seit 14.01.2010)
- ohne Bild -
Hallo Michael,

danke für den Hinweis.

Zumindest picnik erklärt in den Datenschutzbestimmungen, dass die Urheberrechte beim Nutzer bleiben. Ob sich das jetzt nach der wie-auch-immer-gearteten Integration in google Dienste ändert, weiß man natürlich nicht.

Interessant auch: picnik erklärt, sich an die "Safe Harbor" Prinzipien des amerikanischen Handelsministeriums zu halten. Es scheint sich dabei um erweiterte Datenschutzbestimmungen zu handeln. Gibt es eigentlich auch bereits ein vergleichbares Reglement für Deutschland?
Safe Harbor in Deutschland
07.06.2010 18:02:25 von Kroko (2 Beiträge seit 03.03.2010)
- ohne Bild -
Hallo alex2

für Deutschland braucht man glücklicherweise kein vergleichbares Reglement zu "Safe Harbor", da die Datenschutzgesetze ausreichen. "Safe Harbor" wurde auf Druck der EU entwickelt, weil europäische Firmen Probleme mit dem nicht existenten Datenschutzverständnis- und gesetze der Amerikaner hatten. Amerikanische Firmen, die dem "Safe Harbor Abkommen" beitreten, verpflichten sich, bestimmte Standards beim Datenschutz einzuhalten, die bei den Europäern selbstverständlich sind. Besonders interessant: Wenn sie sich trotz Beteuerung nicht daran halten, dann ist das in den USA nicht strafrechtlich relevant sondern wettbewerbsrechtlich, weil die Firmen einen unrechtmäßigen Wettbewerbsvorteil haben.
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