In der zweiten Augusthälfte soll Abacus allprojects SaaS kommen, die Mietversion des Schweizer ERP-Programms. Die beiden hautpsächlichen Marketingargumente lauten: weniger Kosten, mehr Flexibilität. Da holen wir doch mal die Rechentafel hervor und schieben die Kugeln.
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Immer wieder entstehen Diskussionen über die Datensicherheit im Netz. Wer diese verfolgt, überlegt es sich zwei mal, was er online preisgibt. Auf Online Communities wird selbst die E-Mail-Adresse nur ungern weiter gegeben. Oft werden Zweit-Accounts angelegt, um sich mit ihnen in der Welt des Web zu bewegen und damit die Hauptadresse vor Spam-Mails zu bewahren. Wer seine Daten schützen will, schafft sich am besten einen Safe an und legt seine ganzen Passwörter und andere sensible Daten gedruckt darin ab.
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Unter dem Namen "MessageLabs" bietet das Internet-Security-Unternehmen Symantec SaaS-Lösungen zum Schutz kleiner, mittelständiger und großer Unternehmen an.
Im Vordergrund stehen dabei eine permanente Kontrolle der angewählten Webseiten sowie die Überwachung von E-Mail-Accounts. Diese Webservices funktionieren so, dass zwischen dem Unternehmensnetzwerk und dem World Wide Web ein MessageLabs-Server dazwischen geschaltet wird.
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Es ist schwer, Windows Azure begrifflich so zu fassen, dass man sich darunter auch als "Otto-Normal-Anwender" etwas vorstellen kann. Die IT Fachwelt beschreibt Windows Azure als PaaS (Plattform-as-a-Service) Angebot oder Cloud-Computing Plattform. Übersetzt würde wohl am ehesten der Titel Betriebssystem im Internet zutreffen.
Ähnlich einem PC-Betriebssystem wie Windows7 stellt Windows Azure eine Basisumgebung bereit, auf der Anwendungen installiert und genutzt werden. Das System wird jedoch nicht mehr auf einzelnen Rechnern installiert, sondern in Rechenzentren von Microsoft den Nutzern zur Verfügung gestellt. Der Zugang zu dieser Umgebung erfolgt über einen Internetbrowser.
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Obwohl sich Software as a Service (SaaS) immer größerer Beliebtheit erfreut, herrscht noch viel Unsicherheit und zum Teil Unkenntnis im Hinblick auf die datenschutzrechtlichen Anforderungen. Kaum ein SaaS-Vertrag erfüllt die Vorgaben des neuen § 11 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG). Kunden aber auch Anbieter dürfen sich der Materie nicht verschließen.
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Auch in diesem Blogbeitrag geht es um das für den Herbst dieses Jahres angekündigte Gütesiegel für Software-as-a-Service-Anbieter des Branchenverbandes EuroCloud Deutschland. Nachdem es in dem gestern veröffentlichten Blogbeitrag um Vergleichbarkeit und gesichterte Qualität für den Anwender ging, stehen heute die Fragen der Anwender im Mittelpunkt. Die Bedenken wegen eines möglichen Kontrollverlustes über die in der Cloud gespeicherten Daten sind in vielen Unternehmen oftmals Schuld daran, dass sich Anwender gegen den Einsatz von SaaS-Anwendungen entscheiden.
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Viele ambitionierte Sportler optimieren mithilfe eines Computers ihre Trainingsprogramme. Die Auswertung gelaufener und gefahrener Kilometer ist mit elektronischen Mitteln viel einfacher als mit herkömmlichen Aktenordnern. Im Internet finden sich für diese Aufgabe je nach Sportart viele kostenpflichtige und kostenlose Programme. Mit Einführung preiswerter UMTS-Verbindungen und GPS-Handys können Sportler jetzt aber den nächsten Schritt gehen: Trainingsüberwachung und -dokumentation per SaaS.
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Im Rahmen eines offenen Workshops hat EuroCloud Deutschland die aktuellen Arbeitsergebnisse der Kompetenzgruppe SaaS-Gütesiegel vorgestellt. „Der Cloud Services-Markt ist noch sehr unübersichtlich, dabei sind
Vergleichbarkeit und gesicherte Qualität die wichtigsten
Entscheidungskriterien für Anwender", betonte Andreas Weiss, Direktor EuroCloud Deutschland, gleich zu Beginn der Veranstaltung. Deshalb erarbeite der Branchenverband zusammen mit seinen Mitgliedern derzeit einen Prüfkatalog, anhand dessen sich Software-as-a-Service-Anbieter ab voraussichtlich Herbst 2010 zertifizieren lassen können.
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Sind drei Voraussetzungen erfüllt, sind Software as Service-Nutzer auch unterwegs über ihre Festnetznummer erreichbar und können auch mobil zu Festnetz-Konditionen telefonieren. Benötigt wird dazu nur ein UMTS-Mobilfunkvertrag, über den VoIP-Gespräche geführt werden können, ein VoIP-Provider und ein passendes Handy. Wird das mobile UMTS-Netz ansonsten nicht genutzt, betragen die monatlichen Zusatzkosten ca. 10,- bis 20,- EUR. Nutzt der Anwender aber schon das UMTS-Internet, fallen keinerlei zusätzliche Kosten an.
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Software-as-a-Service hat sich etabliert. Dass Applikationen nicht mehr gekauft, installiert und administriert werden müssen, sondern als Dienstleistung genutzt werden, ist für Anwender ein überaus attraktives Modell. Nicht zuletzt, weil sie dabei wegen der leistungsbezogenen Abrechnung keine Vorab-Investitionen tätigen müssen und insbesondere in Zeiten angespannter IT-Budgets kann die Umstellung auf ein SaaS-Modell für Unternehmen durchaus von Vorteil sein.
Auch Anbieter von SaaS-Software sowie Internet Service Provider profitieren von diesen neuen Möglichkeiten. Gleichzeitig bringt die moderne Technik auch jede Menge Herausforderungen mit sich.
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Möchten Interessierte einen SaaS-Dienst nutzen, benötigen sie neben einer Internet-Verbindung ein Werkzeug, mit dessen Hilfe sie auf den SaaS-Dienst zugreifen können. Dieses Werkzeug ist in der Regel ein Web-Browser. Treten nun während der SaaS-Nutzung Probleme auf, kann das am Browser oder dessen Einstellungen liegen.
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Aus Anwendersicht ist das Thema „Cloud Computing“ nicht nur in Bezug auf eine immer stets aktuelle Software mit minimalem Wartungsaufwand interessant. Auch IT-Verantwortliche können mit richtigen Hardware-Einkäufen ihre laufenden Kosten senken. Denn preiswerte und energiesparende Computer sind geradezu prädestiniert fürs Cloud Computing. Mit wenig Hintergrundwissen kann auf diese Art und Weise die Stromrechnung deutlich gesenkt werden.
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Immer mehr deutsche Unternehmen prüfen extern angebotene Cloud Services. Als Hemmnis für deren Einsatz werden aber immer wieder Sicherheitsbedenken und Compliance-Aspekte ins Feld geführt. Solide technische Maßnahmen zur Absicherung von Cloud Services sind wichtig und bereits heute überwiegend einsetzbar. Noch wichtiger jedoch ist die Ausgestaltung der Beziehung zum Cloud-Dienstleister und den damit verknüpften Aktivitäten, die den Rahmen für die technologische Ausgestaltung prägen. Im Vordergrund stehen hier insbesondere die Risikoanalyse, die Service Level Agreements und das Provider-Management. Einen geeigneten Rahmen dafür bieten die Normen der ISO 2700x-Reihe, der IT-Grundschutz vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik sowie der Leitfaden IT Infrastructure Library (ITIL).
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Cloud Computing ist derzeit das Trendthema der deutschen IT-Branche. Fast jedes Unternehmen springt derzeit auf den Zug auf und will mit einer entsprechenden Software-Lösung Teil der lukrativen Wolke sein. Doch immer öfters bleiben dabei die Begrifflichkeiten auf der Strecke. Cloud Computing ist für die breite Masse zu einer Art von Modebegriff geworden. Alle reden davon, doch kaum jemand weiß, woran sich ein echtes Cloud-Angebot erkennen lässt. "Vieles, was derzeit im Markt unter dem Label Cloud gehandelt wird, darf man getrost als Mogelpackung bezeichnen", bestätigt auch Steve Janata vom Marktforschungsunternehmen Experton Group. Echte Cloud-Angebote seien noch eher rar gesät – denn oft würden Outsourcing-Services einfach als Cloud Computing deklariert, um auf der aktuellen Welle mitzureiten.
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Softmixx hat mit Rechtsanwalt Dr. Thomas Helbing über den Reiz und die juristischen Tücken von Software as a Service Verträgen gesprochen. Erfahren Sie, worauf Anbieter achten sollten und was SaaS mit der Miete gemeinsam haben.
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Bewerben Dienstleister ihre Cloud Computing-Produkte, liegt es naturgemäß nahe, dass sich die Dienstleister bestmöglich präsentieren möchten. Aber wann genau kann man eigentlich von Cloud Computing sprechen? Und welche Unterscheidungsmerkmale haben sich im Laufe der Zeit innerhalb der zahlreichen Cloud-Angebote entwickelt? Die Differenzierung ist umso schwerer, da Cloud Computing kein geschützter Begriff ist und jeder seine „eigene Cloud“ aufsetzen kann. Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) hat daher einen Leitfaden zu Cloud Computing
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Mit dem Topthema Cloud Computing hat sich auch Greenpeace beschäftigt. Die Umweltschützer haben namhafte IT-Unternehmen wie beispielsweise Apple, Facebook,
Microsoft und Yahoo genauer unter die Lupe genommen und deren Rechenzentren hinsichtlich ihrer Energiebilanz überprüft. Demnach geht Greenpeace davon aus, dass die Rechenzentren in zehn Jahren rund 1,964 Milliarden Kilowattstunden
an elektrischer Energie benötigen werden. Der Berechnung zugrunde liegt, dass die Zahl der Server
jährlich ein Wachstum von 9 Prozent aufweist, was in Anbetracht der großen Nachfrage nach Cloud Computing-Lösungen kein unrealistischer Wert sein dürfte.
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Während seiner Recherche-Tätigkeit wunderte sich das Softmixx.de-Team häufig über die teils sehr laschen Sicherungsmethoden von SaaS-Anbietern. Viele Service-Anbieter stellen für den Nutzer-Login nicht einmal einfache SSL-Verschlüsselung zur Verfügung. Was für viele Freemailer und gar selbst Browser-Spiele heute schon Standard ist, sucht man bei dem einen oder anderen SaaS-Dienstleister vergebens. Die Gründe dafür mögen vielschichtig sein. Manchmal ist es wohl Unwissenheit, oft schreckt der vermeintliche hohe Authentifizierungsaufwand Dienstleister aber auch einfach davon ab. Antworten auf die vier häufigsten Einwände lesen Sie hier.
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Storage-Lösungen aus der Cloud werden für deutsche Unternehmen zunehmend interessanter. Dies bestätigt eine aktuelle Studie der renommierten Marktforscher von IDC. Die Beratungsfirma hat seit November letzten Jahres rund 400 deutsche Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern zum Thema Storage-as-a-Service (StaaS) befragt. Besonders interessiert haben sich die Marktforscher unter anderem für diese Fragen: Haben sich die Unternehmen bereits mit der Thematik beschäftigt? Für welche Zwecke setzen Unternehmen StaaS-Lösungen ein? Welche Vor- und Nachteile sehen die Anwender hierbei?
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Suchen SaaS-Einsteiger nach Informationen zu SaaS-Dienstleistern, stoßen sie über kurz oder lang auf Schlagworte der SaaS-Branche. Zwar werden Neulinge das eine oder andere Schlagwort bestimmt schon aus anderen Zusammenhängen kennen, dennoch bleibt bei vielen Abkürzungen oft Unklarheit. Softmixx.de stellt die wichtigsten SaaS- und Cloud Computing-Schlagworte in einem kurzen Glossar vor und ergänzt diese noch um einige themenrelevante Einträge.
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